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Aufbruchsstimmung, aber wohin !?
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August 18th, 2009, 8:16pm |
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Bundeskanzlerin Merkel hat im Rahmen einer Veranstaltung und bezogen auf die aktuelle Wirtschaftskrise sowie im Rückblick auf die deutsche Einheit die Deutschen zu einer ähnlichen Aufbruchsstimmung aufgefordert, wie sie damals auch geherrscht habe. Aufbruchsstimmung? So wie damals nach der deutschen Einheit? Aber wohin denn bloß aufbrechen? Von Ost nach West jedenfalls geht nicht mehr... |
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Glückwunsch zur Politik 2006
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Dezember 29th, 2006, 3:30pm |
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Auszug aus einem offenen Brief an den SPD-Parteivorstand per Webformular und an die CDU per Web-Kontaktformular: ...Herzlichen Glückwunsch für ein erfolgreiches Jahr 2006: bezogen auf aktuelle Beispiele haben Sie 'großartig' das Rauchergesetz und das Rabattgesetz (bzgl. Pharmaunternehmen gegenüber Krankenkassen) umgesetzt. Zu letzterem bleibt ergänzend zu sagen: Immerhin ein (Ihr) Erfolg, daß sich nicht nicht alle Pharmaunternehmen daran beteiligen, das Rabattgesetz ... zu umgehen... |
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Ex-E.ON-Mitarbeiter bezog als Minister Firmenrente
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Februar 12th, 2005, 1:32pm |
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Der Bundeswirtschaftsminister a.D. Werner Müller (parteilos) wechselte in die Politik und bezog (als Vorgänger von Wolfgang Clement) während seiner Amtszeit von Januar 2002 an eine Firmenrente seines früheren Arbeitgebers E.ON. Zu betrachten ist dabei zusätzlich, daß E.ON eine Fusion mit Ruhrgas angestrebt hatte. Diese Fusion wurde allerdings vom Kartellamt abgelehnt. Der Zusammenschluß der beiden Firmen (E.ON mit Ruhrgas) konnte dennoch erfolgen, weil E.ON für diese Fusion im Sommer 2002 eine Ministererlaubnis erhalten hatte. Diese Erlaubnis, welche die Entscheidung des Kartellamtes außer Kraft setzte, wurde vom damaligen Staatssekretär im Ministerium, Alfred Tacke, erteilt. Die Firmenrente von E.ON habe aber die politischen Entscheidungen vom Minister a.D., Werner Müller, nicht beeinflußt, räumt der Wirschaftsminister a.D. ein. Ein Schelm, wer dabei böses denkt, denn böse Zungen könnten etwas anderes behaupten... Müller ist im September 2002 aus der Politik ausgeschieden und heute Vorstandschef des RAG-Konzerns, der die Ruhrgas-Anteile an E.ON veräußert hatte. Die vorliegenden Informationen sind zum größten Teil dem Hamburger Abendblatt vom 19.01.2005 entnommen. |
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